Dr. med. Jürgen Bonnert
Chefarzt der Fachklinik für Neurologie
MediClin Reha-Zentrum Reichshof
Zur Reha-Klinik 1
51580
Reichshof-Eckenhagen
Tel. 02265/ 995-212
Fax 02265/ 995-103
Kontaktformular
Curriculum Vitae
Studium
| 1983-1989 | Studium der Humanmedizin an der Justus Liebig Universität Gießen |
Klinischer/ wissenschaftlicher Werdegang
| 2 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin der JLU Gießen, Prof. Dr. Ch. Mueller- Eckhardt; Promotion: Thrombozytenalloantigene „Eine populationsgenetische Unterssuchung“ |
| 1991-1994 | Weiterbildung Psychiatrie am Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weilmünster (Prof. Dr. H. Rieger) |
| 1994-1998 | Weiterbildung Neurologie, Klinikum Weilmünster (Prof. Dr. C.R. Hornig) |
| 1998-2002 | Oberarzt Neurologie am Reha-Zentrum Reichshof |
| seit 2003 | Chefarzt Fachklinik für Neurologie am MediClin Reha Zentrum Reichshof |
| 1996 | Anerkennung Facharzt für Psychiatrie |
| 1999 | Anerkennung Facharzt für Neurologie |
| 2003 | Anerkennung Zusatzbezeichnung Psychotherapie |
| 2005 | Anerkennung Zusatzbezeichnung Sozialmedizin |
| 2006 | Anerkennung Zusatz Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement |
Qualifikationen
Facharzt
Psychiatrie
Neurologie
Zusatzbezeichnungen
Psychotherapie
Sozialmedizin
Physikalische Therapie und Balneologie
Ärztliches Qualitätsmanagement
Verkehrsmedizin
Weiterbildungsermächtigungen
FA Neurologie (neue WBO)
Dauer: 24 Monate
Ärztekammer Nordrhein
ZW Sozialmedizin (neue WBO)
Dauer: 12 Monate
Ärztekammer Nordrhein
Behandlungsschwerpunkte
Gesamtes Spektrum der Neurologie, Bewegungsstörungen (Parkinson), Schluckstörungen (neurogene Dysphagien), Z. n. Tiefer Hirnstimulation, SHT, Apallisches Syndrom, Spezielle Schmerztherapie, Fahrtauglichkeit, Kognitive Neurologie / Neuropsychologie, Sehstörungen und Augenbewegungsstörungen.
Publikationen
-
Bonnert J: Thrombozytenspezifische Alloantigene – Eine populationsgenetische Untersuchung. Dissertation 1992
-
Lautenbacher S, Privou C, Zimmermann P, Bonnert J: Einfluss von leichtgradigen Formen von Apathie und Depression auf die kognitive Leistungsfähigkeit von postakuten Schlaganfallpatienten. Zeitschrift für Neuropsychologie, 2005, Supplementum, Seite 27-28
-
Bonnert J: Wenn Verschlucken lebensgefährlich wird. Ärztliche Praxis 2006
-
Bonnert J: Dysphagie: Fast jeder zehnte Schlaganfall-Patient stirbt an Lungenentzündung. Journal Med 2006
-
Bonnert J: Wenn Verschlucken lebensgefährlich wird. pharma-aktuell Ausgabe 3/2006
-
Bonnert J: Neurogene Dysphagie. Neuro Geriatrie Ausgabe 4/2006
-
Bonnert J, Kaiser M: Wenn Verschlucken lebensgefährlich wird. Der Hausarzt Ausgabe 14/2006: 4 - 6
-
Bonnert J: Sport fürs Hirn. Diabetiker Ratgeber 11/2006
Fachgesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Neurologie
Deutsche Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation
Deutsche Parkinson Gesellschaft
Arbeitsgemeinschaft Neurologische Begutachtung
Kompetenznetz Parkinson
Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
Verband leitender Krankenhausärzte
Arbeitsgemeinschaft neurologische / neurochirurgische Rehabilitationskliniken Nordrhein
Bundesverband NeuroRehabilitation (BNR) e. V.