psychologisches_funktionstraining
Therapieball
Artikel drucken
PDF dieser Seite erstellen Seite als Link versenden Zum MediClin YouTube-Kanal
Kontakt
MediClin Reha-Zentrum Reichshof

MediClin Reha-Zentrum Reichshof

Zur Reha-Klinik 1

51580 Reichshof-Eckenhagen

Tel. 02265/ 995-0

Zum Kontakt

Drucken Drucken Artikel versenden Artikel versenden

Diagnostik

Schlaganfall

Um einem weiteren Schlaganfall ausreichend vorbeugen zu können, muss zunächst die Ursache des ersten ausreichend geklärt werden. Diese Ursachenforschung beeinhaltet eine ausführliche Gefäßdiagnostik mittels Doppler-/Duplexsonographie (Ultraschalluntersuchung). Mit Hilfe der Elektro-Kardiographie (EKG) und weiteren Untersuchungsmethoden wird zudem nach Erkrankungen des Herzens gesucht. Gegebenenfalls werden diese Methoden durch eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens durch die Speiseröhre (TEE) ergänzt, mit deren Hilfe kardiale Ursachen festgestellt bzw. ausgeschlossen werden können.

Um persönliche Risikofaktoren für einen Schlaganfall wie Fettstoffwechselstörungen und Gerinnungsstörungen auszuspüren, werden Ihre Laborwerte analysiert.

Erst wenn die Ärzte alle Testergebnisse haben, wird eine individuell Strategie für Sie festgelegt, um Sie ausreichend vor weiteren Schlaganfällen zu schützen. Eine wesentliche Bedeutung bei der Vorbeugung eines Schlaganfalls liegt für uns darin, Sie ausführlich zu beraten, wie Sie künftig Risikofaktoren vermeiden können.

Neuromuskuläre Erkrankungen

Da es bei neuromuskulären Erkrankungen im Krankheitsverlauf zu Komplikationen der Atmungsorgane kommen kann, wurde in Zusammenarbeit mit der Fachklinik für Pneumologie ein spezielles Behandlungskonzept entwickelt.

Dieses beginnt bei der Aufnahme mit einer speziellen Eingangsuntersuchung. Neben der neurologischen Diagnostik, die standardmäßig die apparative Schluckdiagnostik beinhaltet, findet bei Personen mit neuromuskulären Erkrankungen eine standardisierte pneumologische Diagnostik statt. Diese beinhaltet eine Blutgasanalyse, eine Lungenfunktionsprüfung (Bodyplethysmographie), eine Vorstellung beim pneumologischen Facharzt sowie spezifische Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen mit Erhebung aller Atemparameter.

Entzündliche ZNS-Erkrankungen

Liegt keine ausreichende Diagnostik vor, wird im Reha-Zentrum eine umfangreiche elektrophysiologische Diagnostik durchgeführt. Dies umfasst auch die Messung der Evozierten Potenziale. Dadurch können exakt alle neurologischen Systeme im Körper definiert werden, die von der Krankheit betroffen sind.

Ist die Diagnose noch nicht gesichert, wird eine Lumbalpunktion (Entnahme von Rückenmarksflüssigkeit) zur Liquordiagnostik durchgeführt. Ein neurologischer Facharzt mit spezifischer Qualifikation in der Behandlung von Multipler Sklerose berät Sie anschließend über die Möglichkeiten der Erkrankungsprophylaxe.

Apparative Diagnostik

Die apparative Ausstattung des Reha-Zentrums ist auf dem aktuellen Stand. Zur Ausstattung gehören:

  • Allergologisches Testlabor
  • Angiographie (in Kooperation)
  • Biofeedbackgerät
  • Bodyplethysmographie
  • Bronchoskopie
  • CoaguCheck – HemoSense
  • Computergestützte Kognitive Diagnostik
  • Computertomographie (in Kooperation)
  • Diagnostik von Sprach- und Sprechstörungen
  • Diffusionsmessung
  • Dopplersonographie
  • Duplexsonographie, farbcodiert
  • Echokardiographie mit Farbdoppler
  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Elektrokardiographie (EKG) - Langzeit
  • Elektrokardiographie (EKG) in Ruhe
  • Elektromyographie (EMG)
  • Elektroneurographie (ENG)
  • Elektrophysiologisches Labor
  • Ergometrie
  • Evozierte Potentiale (VEP, AEP, SSEP, MEP)
  • Hämatologische Diagnostik
  • Kau- und Schluckdiagnostik
  • Kernspintomographie (in Kooperation)
  • Kontrastmitteluntersuchung des Magen-Darm-Traktes
  • Labormedizinische Diagnostik
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Magnetresonanztomographie (MRT) (in Kooperation)
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie
  • Pharyngoskopie
  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET) (in Kooperation)
  • Psychologische Leistungsdiagnostik
  • Psychologische Testverfahren
  • Rektoskopie
  • Röntgen
  • Schlafapnoescreening
  • Sonographie
  • Spirometrie
  • Szintigraphie (in Kooperation)